Es wird viel gejammert über verschmutzte, verlassene Bahnhöfe, die alles andere als eine Visitenkarte für ankommende Gäste sind. So war es auch in Leutkirch im Allgäu. Die Stadt hatte kein Geld mehr, um das marode Gebäude inistandzusetzen.
Axel Müller und Christian Skrodzki hörten und sahen sich das eine Weile an und ergriffen dannn die Initiative: Sie gründeten die Leutkircher Bürgerbahnhof eG, eine Genossenschaft. 1 Mio Euro mussten gefunden werden, um den Bahnhof instand zu setzen. Die wenigsten glaubten daran, doch die Bürger der Kleinstadt Leutkirch mit 20.000 Einwohner brachten 870.000 Euro auf. Das Land Baden-Würrtemberg und die Stadt selbst steuterte noch eineiges hinzu und nun soll der Bahnhof im April 2012 neueröffnet werden.
Eine tolle Idee, die für sicher viele Bahnhöfe in Deutschland machbar wäre und viele Bahnstrecken und Orte schöner machen würde. Eine Idee mit Zukunft, die höchste Anerkennung verdient.

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