Corona Virus – Auswirkungen auf unsere Bahnreisen

Der Cornoavirus hat auch die Reise- und Tourismusbranche fest im Griff. Wir prüfen natürlich alle unsere Reisen, ob und wann sie durchgeführt werden können. Die großen Reiseveranstalter haben ihre Reisen bis zum 31.03. abgesagt. Um Ihnen mehr Planungssicherheit zu geben, haben wir uns entschlossen alle Reisen bis zum 30.04.2020 abzusagen. Sollten Sie eine Reisen in diesem Zeitraum bei uns gebucht haben, erhalten Sie in den nächsten tagen unsere mail oder unseren brief hierzu.

Bei Reisen mit Reisebeginn ab 01.05.2020 erhalten Sie automatisch rechtzeitig von uns einen Bescheid, ob die Reise stattfinden, verschoben oder abgesagt wird. Zur Zeit können wir aufgrund der kurzfristigen politischen Entscheidungen auch keine langfristigen Entscheidungen treffen.

Bei weiteren Reiseabsagen informieren wir Sie direkt in einer e- Mail oder per Brief und informieren Sie über alles Weitere wie eine eventuelle Reiseverschiebung und über die Rückzahlungsmodalitäten Ihrer bereits getätigten Beträge.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Irgendwann wird die Krise vorbei sein und dann können Sie und wir wieder gemeinsam schöne und spannende Bahnreisen erleben!

In diesem Sinne freuen wir uns darauf und gehen dann mit Volldampf in die Coronafreie Zeit!

Ihr Gregor Sutter

Kontakt

Bahnreisen Sutter
Adlerweg 2
79856 Hinterzarten

Infos in Zeiten der Coronakrise:

19.03.2020:

Reiseabsagen und allgemeine Wirtschaftslage

Wir versuchen das Geld von unseren Leistungsträgern für Reisestornierungen zumindest teilweise zurückzuerhalten. Zudem arbeiten wir daran, Unterstützung von öffentlichen Stellen zu erhalten, damit wir auch in 4 Monaten noch arbeiten können. Es reicht ja vorerst eine der versprochenen Milliarden von Herrn Altmeier.

Teilweise möchten nun Kunden die eingezahlten Kundengelder laut Reiserecht in 14 Tagen zurück. Ich muss ehrlich sagen, diese Leute haben die Ausmasse der Krise nicht verstanden. Es ist kein Verschulden der Reiseveranstalter, dass die Reisen abgesagt werden müssen. Es ist eine nie dagewesene weltweite Angelegenheit. Wenn sogar die Deutsche Lufthansa oder die Condor ihre Flüge absagt, sich jedoch nicht in der Lage sieht die Flugkosten an die Veranstalter zurück zu zahlen, wie sollen wir dann die Kundengelder wieder zurück überweisen?

In der Schweiz, Frankreich, Italien, Belgien und einigen anderen Ländern wurde bereits gestern diese Rückzahlungspflicht gestrichen und durch einen Reisegutschein ersetzt. Damit kann man als Reiseveranstalter dann leben, da die Zeit bleibt, sich um die wesentlichen Dinge zu kümmern und sich auf die Nach-Corona-Zeiten konzentrieren.

Es wird überall von Solidarität geredet. Diese benötigen wir Reiseveranstalter ebenso. Die meisten kleinen und mittelständischen Reiseveranstalter haben ihre Unternehmen mit Herzblut und Leidenschaft aufgebaut und sicherlich nicht aus dem Grund damit reich zu werden.

Gehen die ganzen Reiseveranstalter unter, können Sie als Kunden in der Nach-Coronazeit schauen, wie und wo Sie Reisen buchen können. Globale Plattformen wie Booking.com oder Expedia können niemals die Vielfalt der Spezialveranstalter ersetzen. Und Sie dann auch zum Beispiel keine nostalgische Bahnreisen mehr unternehmen, spezielle Wanderreisen in Lappland, Feinschmeckerreisen durch Norditalien oder was auch immer. Dann geht nur noch: Bahn oder Flug und Hotel und vielleicht noch ein paar gängige Sightseeingtouren. Na dann viel Spaß im weiteren (langweiligen) Leben.

20.03.2020

Ein paar Worte zu vorzeitigen Reisestornierungen

Als Reiseveranstalter ist uns Ihre und unsere Gesundheit sehr wichtig. Solange es gefährlich ist oder verboten, unternehmen wir natürlich keine Bahnreisen. Wie lange alles dauert, weiß niemand. Wir fahren sozusagen “auf Sicht”. Es nützt leider nichts jetzt bei uns anzufragen, ob eine Reise im August stattfinden wird. Im Moment schauen wir auf die Reise ab dem 01.05., bis dahin haben wir bereits alle Reisen abgesagt. Falls Sie aus Angst vor dem Coronavirus eine Reise zu einem späteren Zeitpunkt stornieren möchten, greifen die normalen Stornobedingungen laut unseren Allgemeinen Reisebedingungen. Auch, und das ist wichtig für Sie, wenn wir dann die Reise zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund von Corona absagen müssen. Der Grund ist einfach: Wir stornieren alle Leistungen umgehend, nachdem Ihre Stornoeinwilligung eingetroffen ist. Entsprechend erhalten wir die Stornorechnungen unserer Leistungsträger vor Ort laut deren Stornokonditionen.
Ihre Reiserücktrittsversicherung tritt für den Fall eines frühzeitigen Stornos nicht ein, solange Sie nicht körperlich krank sind. Diese bezahlt nur, wenn Sie zum Beispiel zum Reisetermin reiseunfähig sind. Das wissen Sie aber meistens keine 2 oder 4 Monate im Voraus.

Was wir Ihnen anbieten können, ist eine Prüfung der Umbuchung. Dies gilt natürlich nur für Individualreisen. Bei den Gruppenreisen prüfen wir bei der ein oder anderen eine eventuelle Terminverschiebung und geben dies rechtzeitig bekannt. Bleiben Sie also ruhig und geduldig. Etwas anderes können wirin diesen außergewöhnlichen Zeiten leider nicht anbieten.

23.03.2020

Spürbare Solidarität

Das sind die zwar wenigen, dafür umso schöneren Momente. Da kommt eine Kundin aus dem Ort vorbei und möchte mir 200 € in bar geben, damit wir auch was zum Essen enkaufen können. Zum Glück müssen wir uns bisher über das Geld zum Einkaufen keine Gedanken machen, aber es rührt doch sehr, wenn so jemand mitdenkt.

Auch ein Eisenbahn Verlag aus der Region schrieb mich an und teilte mit, dass Sie an uns denken. Ich soll mich doch melden, wenn sie helfen können. So sehe ich, wir sind nicht allein und auch Aussenstehende denken an uns.

So etwas tut gut und gibt einem auch die Kraft immer weiter zu machen.
Wenn ich an einer der Telefonkonferenzen der Reiseverbände teilnehme, dann sehe ich, wieviele Probleme viele anderen Reiseveranstalter haben. Da schreiben die Kunden teilweise schon gar nicht mehr die Stornierungen, sondern deren Anwälte. Da bin ich sehr froh über den Gros unserer Kunden, die bis auf sehr wenige Ausnahmen bisher mit Verständnis reagieren.
Es brauchen alle Geduld und unsere Regierung reagiert ja nun und versucht ein Gesetz und eine Unterstützung nach der anderen zu bewerkstelligen.

In einem Vortrag zum Thema Unternehmensführung in solchen Krisenzeiten fiel der Satz: In Krisen entstehen Helden. Ich wünsche uns allen viele Helden, damit wir nach der Krise noch eine vergleichbare Gewerbewelt vorfinden wie bisher in Sachen Vielfalt statt Monopole. Egal ob von der Kneipe bis zum Restaurant, vom Einzelhotel bis zur Buchhandlung und natürlich auch in unserer Reisewelt.

25.03.2020

Bilder sagen mehr als tausend Worte…

Der Video unseres Reiseverbandes “aer” zum Thema. Wir haben bisher Umsatzverluste von 250.000 €. Von daher sind diese Forderungen unabdingbar und sehr wichtig!

https://www.youtube.com/watch?v=5UBldl3FgSw

27.03.2020

Zukunft statt Jammern

Unser Büro liegt zentral im Ort gegenüber der noch offenen Bäckerei mit einer großen Schaufensterfront. Heute morgen wurde ich vor dem Büro gefragt, warum wir immer noch “offen” haben. Unser Büro ist natürlich zur Zeit auch nicht für den Kundenverkehr geöffnet. Ansonsten hätte es die Polizei die täglich zweimal durch Hinterzarten fährt sicherlich geschlossen. Aber natürlich gibt es viel zu tun. Vom Hinsitzen und Jammern kann ich unser Unternehmen nicht lange über Wasser halten. Manchmal muss ich bei verschiedenen Telefonkonferenzen und Kommentaren schon abschalten, da nur Pessimismus verbreitet wird. Sicher ist die Lage im Tourismus seit Corona sehr schwierig geworden. Das habe ich ja weiter oben bereits beschrieben, wo da die Gründe liegen. Doch müssen wir alle auch in die Zukunft schauen und überlegen, wie man in die Nach-Coronazeit kommt und dann wieder entspannte Reisen anbieten kann. Und dies vor allem für Sie. Nach der langen teilweise einsamen Zeit, möchten Sie sicherlich im Sommer oder Herbst wieder mit anderen Reiseteilnehmern zusammen schöne Dinge erleben, Ihre gemeinsame Leidenschaft fröhnen und das Leben einfach wieder genießen. Bleiben Sie gesund und munter!

Und das Lied zum Wochenende kommt von “Danger Dan”: Nudeln und Klopapier. Da ich rechtlich nicht sicher bin, ob wir das hier als Unternehmen veröffentlichen dürfen, auf hr1 gehts zum Lied.

Danger Dan Nudeln und Klopapier

30.03.2020

Irgendwann gehts wieder auf Reisen!

Unter diesem Motto kam heute eine Besonderheit ins Haus geflattert: Eine neue Buchung für eine Reise im Herbst! Na das ist doch was und es freut mich sehr, dass es immer noch Menschen gibt, die an ein Ende der Coronakrise glauben. Und die dann darauf setzen, anstelle der Kontaktsperre wieder mit anderen Reisefreunden unterwegs sein zu können.

Auch wenn wir zur Zeit vor allem Stornierungen bearbeiten, freue ich mich auch, dass viele unserer Reisegäste versuchen ihre Reisen umzubuchen. So konnten fast alle Teilnehmer/innen der abgesagten Hamburgreise im März auf den neuen Termin umbuchen. Ähnlich gut sieht es bei unserer Märklin Clubreise an den Bernina aus. Am neuen Termin vom 18.-22.07.2020 sind auch bereits 20 Personen dabei und es haben noch nicht alle geantwortet. In diesem Sinne, bleiben Sie gesund und reisemunter!

01.04.2020

Weiterdenken

Gestern traf ich mich per Online-Sitzung mit ein paar anderen Unternehmer/innen. Diese kamen aus ganz unterschiedlichen Branchen und entsprechend ist deren momentane wirtschaftliche Lage. Den einen gehts gut, die anderen merken kaum etwas und wieder andere kümmern sich darum, ihren Laden am Laufen zu halten. Das Schöne daran war, dass sich alle gegenseitig mit Ideen unterstützten, damit jeder gut aus der Krise herauskommen kann. Nicht stillstehen, sondern am Konzept und der Firma arbeiten, damit es weitergehen kann. Auf eine Idee können Sie gespannt sein, da planen wir etwas Neues.

Heute nun machen wir mal wieder Buchungen, bzw. es sind die Umbuchungen unserer im März abgesagten Hamburgreise. Diese findet jetzt vom 21.-25.11. statt und genauso ablaufen wie geplant. Erfreulicherweise konnten fast alle Teilnehmer umbuchen, so dass wir die Reise dann in Nach-Coronazeiten durchführen werden. Hamburg: Wir kommen!

03.04.2020

Schon wieder Freitag…

Irgendwie kommt einem das Zeitgefühl abhanden. Schon wieder ist so eine stille Woche vorbei, in der das Telefon kaum klingelt, in der draußen vor der Tür Ruhe herrscht. Morgens auf dem Weg zum Büro begegnet mir kaum jemand. Ich kann mich nicht erinnern, eine so lange Zeit nur zu hause gewesen zu sein. Seit der Rückkehr vor einem Monat aus Berlin, war ich nicht mehr unterwegs. Normalerweise wäre ich dazwischen noch in Hamburg und zweimal in der Schweiz gewesen. Mein Sohn freut sich darüber, Papa ist nun mehr daheim 🙂 Das ist doch auch etwas wert.

Jetzt beschränken sich die Wege auf zuhause, ins Büro, zum Mittagessen, Einkaufen im Ort und nach der Arbeit noch bei meiner Mutter vorbeischauen. Trotzdem wird es nicht langweilig. Eines möchte ich Ihnen noch mitteilen. In den letzten Tagen waren auch immer wieder Reisebüros und Reiseveranstalter im Fernsehen, sei es in den Nachrichten oder in den “Kommentarsendungen”. Klar, der Reisebranche geht es nicht gut. Mich wundert zum Beispiel, dass die Großkonzerne wie TUI oder Galeria Kaufhof Reisen schon bereits nach 2 Wochen einen Schutzschild und Staatsgelder (keine Kredite!) fordern, damit sie überleben. Jeder kleinere und mittelständische Unternehmer sollte eine finanzielle Reichweite von mindestens 3 -4 Monaten haben, bei 0 € Einkommen. Da denkt man, das haben die TUI etc. doch locker. Anscheinend weit gefehlt. Vor einigen Jahren hatten wir für einen anderen der 5 größten deutschen Veranstalter Bahnreisen angeboten.  Das lief 2 Jahre lang gut, da wir nur einen “Handschlagvertrag” hatten. Dann kam die Konzernzentrale auf uns zu und sandte uns einen 20 seitigen Vertrag. Darunter der Absatz, dass wir die Kundengelder, die der Veranstalter 1 Monat vor Reisebeginn einnimmt, 2 Monate nach Reiseende erhalten. Das heißt, dass der Großveranstalter 3 Monate mit unserem Geld arbeitet während wir die Kosten für die Hotels, Bahnen, etc. 3 Monate lang vorstrecken sollen. Und solche Veranstalter halten heute nicht mal 4 Wochen durch ohne Zuschuss. Ich habe dann die Zusammenarbeit beendet.

Ich kann Ihnen versichern, dass es Bahnreisen Sutter auch nach Corona noch geben wird und Sie und wir gemeinsam oder individuell schöne, spannende, tolle und wunderschöne Bahnreisen erleben können. Trotz Corona.

In diesem Sinne das Lied zum Wochenende:

Trotzdem…

Bin mir nur nicht sicher, ob das Lied alle nördlich von uns verstehen werden 😕 Bleiben Sie gesund und freuen Sie sich auf ein sonniges Wochenende!

Kundenrückmeldungen in Krisenzeiten:

Wir wussten schon immer, das wir zumeist sehr angenehme und verständnisvolle Kunden haben. Umso mehr freuen wir uns über solche Rückmeldungen bei den bisher abgesagten Reisen wie zum Beispiel diese:

Hallo Herr Sutter,
danke für die Informationen über die Entscheidung, die leider jetzt alternativlos geworden ist. So sehr wie wir uns auf die Reise gefreut hatten, ist die Absage für uns außer einem großen Bedauern doch mit keinem weiteren materiellen Verlust verbunden. Wir denken jetzt jedoch an Sie und Ihre kleine Firma, für die alle Folgen der Absage dieser und anderer Reisen viel schwieriger, mit großem Aufwand und mit noch mehr Kosten bewältigt werden müssen. Wir wollen unseren bescheidenen Beitrag zu Ihrer Entlastung leisten und verzichten hiermit auf die Rückerstattung unserer Anzahlung. Alles Gute für die Bewältigung Ihrer Arbeit. Freundliche Grüße G. & E. W.

Liebe Familie Sutter,

die Reiseabsage ist natürlich für uns Beide sehr bedauerlich. Vor allem nachdem Sie so viel Planungsarbeit in das Projekt gesteckt haben. Ihr Angebot den Reisepreis zurückzuzahlen ist sehr großzügig. Sie haben in den letzten Jahren so viele tolle Events für uns veranstaltet, dass eine Art Zugehörigkeit entstanden ist und ich deshalb keine Rückzahlung wünsche. Ich wünsche Ihnen bei diesem ganzen Trubel dennoch ein schönes Wochenende und verbleibe mit freundlichen Grüßen P. R.

Liebe Familie Sutter!
In den letzten Tagen habe ich oft an Sie denken müssen und auf Ihrer Homepage habe ich nunmehr gelesen, dass ich da nicht alleine bin :-).

Ich drücke Ihnen alle Daumen, dass es trotz der immensen Beeinträchtigungen irgendwie vernünftig und gut weitergehen kann. Aus der Ferne kann ich natürlich nicht mit 200€ einfach bei Ihnen vorbeikommen, wie Sie das Erlebnis auf Ihrer Homepage so eindrücklich geschildert haben, aber wenn ich Sie irgendwie unterstützen kann, dann lassen Sie es mich gerne wissen. Sie haben in den vergangenen Jahren für so viele schöne Eindrücke auf unseren Reisen gesorgt, dass Sie “viel Kredit” haben! Bleiben Sie alle miteinander gesund und halten Sie durch!
Herzliche Grüße, C.K.

Hallo Herr Sutter,

Der neue Reisetermin vom 18.7. – 22.7. ist für mich kein Problem, ich könnte also dabei sein. Nun möchte ich Ihnen noch mitteilen, sollte die Reise nicht stattfinden können, verzichte ich auf eine Rückzahlung der von mir gezahlten Reiseanzahlung! Ich hoffe somit einen Beitrag zu leisten das es in Zukunft von Ihnen weiter so tolle Schweizreisen mit der Bahn geben wird wie sie alle Bahnfans in den zurückliegenden Jahren erlebt haben.
Zuletzt noch das WICHTIGSTE !!!! Bleiben Sie und Ihre Familie gesund und munter!
Viele liebe Grüße aus Frankfurt/Main, P.T.

Liebe Frau Sutter, lieber Herr Sutter!

Schade, dass die Reise „Westschweiz“ nicht stattfindet. Wir hoffen, dass es irgendwann weitergeht, sobald sich die Lage entspannt hat. Unser erster Gedanke bei der Absage war die Sorge, die Sie jetzt um Ihr Unternehmen haben.

Damit wir auch in Zukunft die schönen Reisen mit Ihnen machen können, würden wir uns freuen, wenn wir Ihnen die bereits geleistete Anzahlung zur Reise „Westschweiz“ als Solidarbeitrag und als Geschenk überlassen dürften.
Alles Gute und mit freundlichen Grüßen D.& G.G.